Immobilie in Albstadt

Massiv gebaut, hohe und lichtdurchflutete Räume, weite Deckenspannweiten, ein großzügiges Treppenhaus sowie ein Aufzugschacht sind die besonderen Merkmale des stattlichen Gebäudes mit schöner Aussicht und Ansicht. Mit stilvollem Mansarddach präsentiert sich das Objekt mit rund 1200 m² Nutzfläche in bester sonniger Ortslage.
Aktuell ist das Objekt gewerblich genutzt, eine gewerbliche Weiternutzung ist möglich. Das Bauwerk ist von Bausubstanz, Grundriss, Raumhöhe, Mikro und Makrolage prädestiniert für die Wohnraumgestaltung auf höchstem Niveau.

Nutzflächenübersicht:
Nutzfläche gesamt: ca. 1200 m²
Nutzfläche Erdgeschoss: ca. 250 m²
Nutzfläche erstes Obergeschoss: ca. 440 m²
Nutzfläche zweites Obergeschoss: ca. 300 m²
Nutzfläche Dachgeschoss: ca. 210 m²

Kaufpreis: 1.750.000 €

Grundstücksfläche: ca. 5.500 m²

Baugrund: ca. 3.000 m²

Hauptgebäude: ca. 1.200 m² Nutzfläche

Denkmal: ca. 300 m² Nutzfläche

Lagerfläche: ca. 180 m² Nutzfläche

Weitere Objektdetails zu dieser Immobilie in Albstadt

Angaben zu Flächen und Daten:

Alle angegeben Flächen und Daten wurden vom Auftraggeber übermittelt. Es kann daher keine Haftung für Richtigkeit oder Vollständigkeit übernommen werden.

Aktueller Stand:

Das Grundstück ist mit 5.500 m² sehr gut für eine Mehrfamilienhausbebauung geeignet.
Aktuell ist das Grundstück mit drei Gebäuden bebaut:

1. Ein Gewerbeobjekt in guter Bausubstanz, mit weiten Deckenspannweiten, hohen Räumen
und ebenen Böden, bestens geeignet um schönen Wohnraum zu genieren. Oder im
Bestand die Mieteinnahmen zu übernehmen.

2. Die wunderschöne denkmalgeschützte Mühle mit Potenzial für Wohnraumnutzung.

3. Lagerhalle, die Fläche eignet sich für die Erstellung eines Mehrfamilienobjekts

Grundstück:

Nach Abbruch der Lagerhalle auf dem gesamt 5550 m² großen Grundstück bleibt als freie Fläche eine sonnige Ebene von ca. 3000 m² für die Gestaltung von Wohnträumen, Stellplätzen und natürlichen Gartenanlagen.
Lassen Sie sich von Ortsbild, Geschichte und Umland inspirieren. Dieses Grundstück ist in bester Ortslage. Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Lebens, Kindergarten, Grundschule und kulturelle Sehenswürdigkeiten sind direkt am Ort. Beste Verkehrsanbindungen sind gegeben. In wendigen Minuten sind Sie beispielsweise am Badkap, Gewerbegebieten, Schulen und Hochschulen.

Energieausweis:

Energieausweistyp: Denkmalgeschützt, nicht notwendig

Wohngebäude:

Bj: ca. 1700
Nutzfläche Kellergeschoss: ca. 110 m²
Nutzfläche Erdgeschoss: ca. 140 m²
Nutzfläche Dachgeschoss: ca. 80 m²
aktuelle Nutzung: leerstehend
letzte Nutzung: wohnen

Ursprünglich und gemütlich, einfach aus einer andern Zeit!
Noch bevor man das Gebäude betritt, ist schon klar, dass es sich um ein besonders Bauwerk handelt. Alleine die Geschichte, die in einem nun 400 Jahre bestehenden Bauwerk steckt, lässt viele Abenteuer vermuten.
Für Freunde alter Baukunst eine Rarität.
Folgender Text ist aus LANDESAMT FÜR DENKMALPFLEGE kopiert und eingefügt:
Zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus der Zeit um 1700 mit massivem, verputztem
Erdgeschoss, freiliegendem Sichtfachwerk im Westgiebel und Satteldach. Auf der Ostseite
des Hauses verläuft der ehemalige Mühlkanal mit Vorrichtung zur Zufluss Regulierung und einer
stillgelegten Turbine.
Die ehemalige Mühle zählt zu den wenigen wohl noch aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Dreißigjährigen Krieg stammenden Häusern des damals völlig zerstörten Ortes. Für eine Entstehung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts bzw. um 1700 spricht die Konstruktion des stehenden Dachstuhls mithilfe von Kopfstreben, die mit den Ständern verzapft, in die Pfetten jedoch eingebettet sind: Diese altertümliche Holzverbindungsart ist spätmittelalterlichen Ursprungs und war als Übergang zum neuzeitlichen verzapften Gefüge auf der Schwäbischen Alb relativ lange in Gebrauch. Das prächtige regelmäßige Sichtfachwerk in dem zum Kloster hinorientierten Straßengiebel spricht ebenfalls für eine Entstehung um 1700, da es in der Hauptsache durch den Wechsel von geraden Dreiviertelstreben und Wandhohen Diagonal streben geprägt wird, wie er zu dieser Zeit als Schmuckmotiv sehr verbreitet war. Trotz des späteren Umbaus für die seit 1902 bestehende Nutzung als Textilfabrik, deren
Energieversorgung zunächst über das Wasserrad und später durch eine, heute auch seit mehr als 30 Jahren stillgelegte Turbine der Firma Voith in Heidenheim, gewährleistet wurde, ist die ehemalige Mühle vor allem ein bedeutendes Zeugnis für den Fachwerkbau in Margrethausen in der Zeit um 1700 und ein für die Wirtschaftsgeschichte des Dorfes bedeutsamer Ort. Sie bildet zusammen mit dem ehemaligen Mühlkanal eine Sachgesamtheit. Diese ist ein Kulturdenkmal aus wissenschaftlichen und heimatgeschichtlichen Gründen; an seiner Erhaltung besteht insbesondere wegen seines exemplarischen und dokumentarischen Wertes ein öffentliches
Interesse.

Daten:

Alle in diesem Angebot enthaltenen Informationen wurden vom Eigentümer zusammengestellt und übermittelt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und die Aktualität kann daher vom Vermittler keine Gewähr übernommen werden.

Die Provision für die Käufer beträgt 3,57 % des Kaufpreises und ist bei Beurkundung zur Zahlung fällig.

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